Spiel
10.03.2010 15:00
Nowotnys Ausblick auf den 26. Spieltag
Vor dem schweren Spiel gegen den Hamburger SV haben wir Jens Nowotny befragt, wie er die kommenden Partien des Top-Trios einschätzt. Dazu haben wir zusammen mit dem ehemaligen Nationalspieler einen Trainingsplan entworfen und seine Aufstellung angepasst.
Den Ausgang der Begegnung von Bayer 04 Leverkusen gegen den HSV sieht Nowotny offen. Allerdings glaubt er bei zunehmender Spieldauer an einen Vorteil für die Werkself, da die Hanseaten unter der Woche in der Europa League antreten mussten. Weil er die „Rothosen“ aus diesem Grund eher abwartend agieren sieht, nimmt er an der taktischen Ausrichtung seiner Elf keine Änderungen vor und belässt es bei der 4-4-2-Grundformation mit einer offensiven Ausrichtung.
Nowotny muss umbauen
Personell muss er allerdings genauso wie Jupp Heynckes Änderungen vornehmen, denn auf Grund einer Gelbsperre muss Toni Kroos pausieren. Ihn ersetzt im Team Nowotny Arturo Vidal, der die Rolle aber wohl nicht ganz so offensiv wie der deutsche Shootingstar interpretieren dürfte. Den frei werdenden Platz im defensiven Mittelfeld übernimmt in seiner Mannschaft Daniel Schwaab.
Andere Vorzeichen bezüglich der Belastung aus dem internationalen Wettbewerb sieht Nowotny bei der Partie Bayern München gegen den SC Freiburg. „Die Freiburger sind ein Team, das für technisch starke Mannschaften einfacher zu spielen ist, da sie selbst versuchen, über das spielerische Moment zum Erfolg zu kommen. Ich sehe trotz der Belastung durch das Spiel gegen den AC Florenz denke ich, dass die Bayern gewinnen werden“, sagte Nowotny und ergänzte: „Aber ich glaube, es wird nicht so eine deutliche Angelegenheit, wie viele Leute glauben.“
Auf einen Sieger im Spiel FC Schalke 04 gegen den VfB Stuttgart wollte sich Nowotny nicht festlegen. Jens Nowotny: „Gespannt bin ich auf den Auftritt von Cacau, der ja einen Riesenlauf hat. Aber je länger das Spiel dauert desto größer werden in meinen Augen die Chancen der Schalker, auch wenn Felix Magath vor der Partie wieder tiefstapeln wird.“
Auf Regeneration folgen intensive Inhalte
Im Anschluss an die Aufstellung und seinen Ausblick auf den 26. Spieltag haben wir den Ex-Bayer-Profi befragt, wie denn eine Trainingswoche in der Regel bei ihm aussah. Nowotny gab ausführlich Auskunft und in Zusammenarbeit mit ihm haben wir ein spezielles Trainingsprogramm erstellt. Am Sonntag und Montag liegt bei seinem Team der Schwerpunkt auf Regeneration und leichte Torschuss- und Standardübungen. Die Intensität wird dann am Dienstag und Mittwoch erhöht. Hier stehen Zweikampf, Kraft und technische Übungen im Vordergrund. An den beiden letzten Tagen vor dem nächsten Spieltag stehen jetzt im Team Nowotny wie früher in seiner aktiven Laufbahn das Passspiel, Angriffe über die Außenpositionen und der Torabschluss im Fokus.

Den Ausgang der Begegnung von Bayer 04 Leverkusen gegen den HSV sieht Nowotny offen. Allerdings glaubt er bei zunehmender Spieldauer an einen Vorteil für die Werkself, da die Hanseaten unter der Woche in der Europa League antreten mussten. Weil er die „Rothosen“ aus diesem Grund eher abwartend agieren sieht, nimmt er an der taktischen Ausrichtung seiner Elf keine Änderungen vor und belässt es bei der 4-4-2-Grundformation mit einer offensiven Ausrichtung.
Nowotny muss umbauen
Personell muss er allerdings genauso wie Jupp Heynckes Änderungen vornehmen, denn auf Grund einer Gelbsperre muss Toni Kroos pausieren. Ihn ersetzt im Team Nowotny Arturo Vidal, der die Rolle aber wohl nicht ganz so offensiv wie der deutsche Shootingstar interpretieren dürfte. Den frei werdenden Platz im defensiven Mittelfeld übernimmt in seiner Mannschaft Daniel Schwaab.
Andere Vorzeichen bezüglich der Belastung aus dem internationalen Wettbewerb sieht Nowotny bei der Partie Bayern München gegen den SC Freiburg. „Die Freiburger sind ein Team, das für technisch starke Mannschaften einfacher zu spielen ist, da sie selbst versuchen, über das spielerische Moment zum Erfolg zu kommen. Ich sehe trotz der Belastung durch das Spiel gegen den AC Florenz denke ich, dass die Bayern gewinnen werden“, sagte Nowotny und ergänzte: „Aber ich glaube, es wird nicht so eine deutliche Angelegenheit, wie viele Leute glauben.“Auf einen Sieger im Spiel FC Schalke 04 gegen den VfB Stuttgart wollte sich Nowotny nicht festlegen. Jens Nowotny: „Gespannt bin ich auf den Auftritt von Cacau, der ja einen Riesenlauf hat. Aber je länger das Spiel dauert desto größer werden in meinen Augen die Chancen der Schalker, auch wenn Felix Magath vor der Partie wieder tiefstapeln wird.“
Auf Regeneration folgen intensive Inhalte
Im Anschluss an die Aufstellung und seinen Ausblick auf den 26. Spieltag haben wir den Ex-Bayer-Profi befragt, wie denn eine Trainingswoche in der Regel bei ihm aussah. Nowotny gab ausführlich Auskunft und in Zusammenarbeit mit ihm haben wir ein spezielles Trainingsprogramm erstellt. Am Sonntag und Montag liegt bei seinem Team der Schwerpunkt auf Regeneration und leichte Torschuss- und Standardübungen. Die Intensität wird dann am Dienstag und Mittwoch erhöht. Hier stehen Zweikampf, Kraft und technische Übungen im Vordergrund. An den beiden letzten Tagen vor dem nächsten Spieltag stehen jetzt im Team Nowotny wie früher in seiner aktiven Laufbahn das Passspiel, Angriffe über die Außenpositionen und der Torabschluss im Fokus.

Björn Pahrmann
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